So wird’s gemacht: Hopfenputzen durch Verätzung

An den Bodentrieben des Hopfens, den bodennahen Blättern und Seitentrieben entsteht im Laufe des Hopfenjahres ein günstiges Mikroklima für Krankheiten und Schädlinge. Um die Hopfenpflanze möglichst gut vor dem Befall von Peronospora, Mehltau oder der Spinnenmilbe zu schützen, müssen in bodennahe Blätter und Seitentriebe entfernt werden. Das kann manuell durch das Abreissen der entsprechenden Blätter und Triebe erfolgen oder in thermische Verfahren, durch Abbrennen. Die meistverbreitete Lösung ist jedoch die chemischen Pflanzenschutzmaßnahme, bei der Blätter, Seiten- und Bodentriebe verätzt werden und dadurch im im weiteren Verlauf vertrocknen. Wir zeigen Ihnen, wie das in der Praxis ausschaut.

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